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Nateschwara Dance Company

Die Nateschwara Dance Company besteht seit 1993. Mitglieder sind ausschliesslich Halter und Halterinnen des Bharata Natyam-Ausbildungsdiploms der Nateschwara Akademie von Vijaya Rao. Die Nateschwara Dance Company, welche sich durch ihre Authentizität, ihre Professionalität und ihre Leidenschaft einen Namen im In- wie auch Ausland geschaffen hat, ist die einzige Bharata Natyam-Tanztruppe ihrer Klasse in Europa. Ihre künstlerische Fertigkeit und Bühnenpräsenz hat seit ihrer Gründung bis zum heutigen Tag indische Tanz- und Musik-Exponenten in Staunen versetzt.

Einzelportäts der Mitglieder

  • Sharmila Rao
    „Der klassische Indische Tanz erfreut nicht nur als Kunst, sie erhebt die Tänzerin und den Betrachter gleichermassen auch auf eine neue Bewusstseinsstufe. Diese Kunst erfreut die Sinne und reinigt dabei unser Innerstes. Zeigen Sie mir eine andere Kunst die das kann...!“

    Sharmila war Protegé und Kind-Schülerin des legendären indischen Bharata Natyam-Lehrmeisters Shri Pathagudi S. Ramaswamy. Sie ist als Schülerin ihrer Mutter Smt. Vijaya Rao, die ihrerseits Shri Pathagudi S. Ramaswamys Meisterschülerin war, Erbin einer der exklusivsten klassischen Tanztraditionen Indiens, des sogenannten Cheyyur Stils.

    Sharmila besitzt die typisch indische Auffassungsgabe, schon durch Hören und Sehen zu lernen (shravana-jñana & drishti-jñana). Sie ist die Verkörperung der perfekten Symbiose von Kunst und Schönheit und die Krönung der Nateschwara Dance Company.
    Trotz ihrer über zwanzig-jährigen Erfahrung in dieser Kunst strahlt sie Bescheidenheit aus.

    Sharmila ist Gründungsmitglied der Nateschwara Dance Company. Sie arbeitet als indische Tanz-, Musik- und Sprachlehrerin in der 
    Nateschwara Akademie und bildet sich gleichzeitig in all diesen Disziplinen auch fort.

    Zu Sharmila Rao's vollständigem Porträt...


  • Rosmarie Weber
    „Diese jahrtausendalte Kunst, welche gleichermassen, Herz, Sinne und Körper des Ausübenden und des Zuschauenden berührt, ist die wahre Freude meines Wesens. Wer sich erlaubt, in die Tiefe dieser Kunst zu blicken, wird des Staunens nimmer müde."

    Rosmarie Weber begann ihre Bharata Natyam-Ausbildung 1987 mit einem zweijährigen Gurukula (Leben und Lernen im Hause des Meisters) bei Vijaya Rao in Baden. Nach einem 6-Jährigen Grundstudium absolvierte sie ihr Bühnendebüt (Ranga Pravesha) im Jahr 1993.

    Rosmarie hat als Nicht-Inderin die seltene Fähigkeit und Ausstrahlung, Bharata Natyam in seiner ganzen Authentizität darzustellen und zu unterrichten. „Sie ist die zuverlässigste Trägerin dieser Kunst in all ihren Facetten.“ sagt ihre Lehrerin und Mentorin Vijaya Rao über sie. Vom Tanzlehrmeister und Prüfungsexperten Guru Shri Pathagudi S. Ramaswamy erhielt sie 1993 beste Noten. Von Kennern wird sie als eine der besten Bharata Natyam-Exponentinen im Westen angesehen. Sie sagt: "Für diesen Weg, welcher Licht in mein Leben gebracht hat, bin ich Smt. Guruji Vijaya Rao von tiefstem Herzen dankbar und wünsche mir noch viele Jahre, um Perlentropfen aus diesem Ozean des Wissens zu erlernen." Für ihren selbstlosen Dienst und in Anbetracht ihrer hingebungsvollen Widmung für den Indischen Tanz und ihrer charismatischen Bühnenpräsenz wurde ihr von der Nateschwara Akademie der Titel „Natyarupini“ (Verkörperung des Tanzes) verliehen.

    Im Jahr 1993 nahm sie als Gründungsmitglied der Nateschwara Dance Company an der Eröffnung des berühmten Natya Anjali Tanzfestivals in Chidambaram (Südindien) teil. Rosmarie Weber hat in ganz Europa und auch Indien sowohl als Mitglied der Nateschwara Dance Company von Vijaya Rao – einschliesslich diverser Fernsehauftritte – als auch als Solotänzerin eine reiche Bühnenerfahrung erworben. In ihrem weitergehenden Tanzstudium begleitete sie ihre Lehrerin auf mehrere Studienreisen nach Indien und vertiefte ihre indische Gesangs- sowie  Sprachausbildung (südindische Sprache Kannada). Zum Abschluss ihrer Tanzlehrerausbildung unter Vijaya Rao erwarb Rosmarie im Herbst 2010 das Diplom zur Bharata Natyam-Tanzlehrerin.

  • Ursula Hirt
    „Es ist für mich ein großes Glück, bei einer so kompetenten und engagierten Lehrerin wie Vijaya Rao lernen zu dürfen. Sie vermittelt ihren Schülern nicht nur die Tiefe der indischen Tanzkunst, sondern darüber hinaus auch so manches über die indische Philosophie und Kultur.“

    Ursula Hirt begann 1986 ihre Tanzausbildung bei Vijaya Rao. Sie nahm während ihrer Ausbildung auch an zwei von ihrer Lehrerin organisierten Studienreisen nach Indien teil und schloss ihre Bharata Natyam-Grundausbildung mit dem Ranga Pravesha ab. 

    Neben ihrem anspruchsvollen Beruf als PR-Beraterin nimmt der klassische indische Tanz eine wichtige Stellung in ihrem Leben ein. Ursula hat mit bewundernswerter Ernsthaftigkeit und Kontinuität den indischen Tanz verinnerlicht. Sie hat ihr Können zu einer seltenen Reife gebracht, indem sie mit großem Engagement auch regelmäßig vertiefende Lektionen besuchte. Dies kommt besonders in der Sicherheit ihrer Bewegungen und im Glanz ihrer Erscheinung in ihrer Darbietung auf angenehme Weise zum Ausdruck. „Ihre Liebe und Hingabe zum Indischen Tanz, und ihre langjährige Widmung und ihr Enthusiasmus motivieren mich immer wieder aufs Neue,“ sagt ihre Lehrerin über sie.

    Ursula ist seit 2008 ein konstantes Mitglied der Nateschwara Dance Company und hat an zahlreichen Aufführungen der Company teilgenommen, einschliesslich dem 30-Jahr-Jubiläumsprogramm "Jaya Ganesha". Sie bildet sich weiterhin an der Nateschwara Akademie fort.  

  • Takashi Ando
    „Die Atmosphäre der Nateschwara Tanzschule, die streng traditionelle und bodenbezogene Art, lässt mich oft das Gefühl haben, als ob ich mich in meiner Heimat befinde, und es sind für mich die Regenerierungsmomente, bei denen ich jene alltäglichen Schwierigkeiten vergessen kann, die ich als Asiat in Europa erlebe. Meine Tanzlehrmeisterin ist eine der wenigen, die eine solche Atmosphäre zu schaffen imstande ist.“

    Takashi Ando ist Ingenieur und begann im Jahr 2001, ein Jahr nach seinem Zuzug nach Baden, sein indisches Tanzstudium an der Nateschwara Akademie. Der indische Tanz ist für Takashi ein Knüpfpunkt besonders mit der japanischen Schwert-Kampfkunst Kendo, die er mehr als 10 Jahre lang ausgeübt hatte. Er sagt: „Bei beiden Kunstarten ist der angestrebte mentale Zustand ähnlich.“

    Nach siebenjähriger Tanzausbildung schloss Takashi mit Bravour sein Grundstudium unter Vijaya Rao mit dem Ranga Pravesha 2008 ab und krönte dieses Ereignis mit einer Solo-Darbietung in Bangalore (Indien). „Für mich war diese brillante Darbietung einer der herausragenden Höhepunkte in meiner Laufbahn als Leiterin der Nateschwara Akademie.“ sagt Vijaya Rao über Takashi. Er liebt öffentliche Auftritte, an denen er durch seinen virtuosen Tanz begeistert - er ist der geborene Tänzer. Er besitzt die Gabe, diese Kunst graziös und gleichzeitig mit männlicher Ausstrahlungskraft darzustellen. Mit seiner leidenschaftlichen Hingabe zieht er jeden Zuschauer in seinen Bann, dem man sich weder entziehen kann noch entziehen will.

    Seit 2008 ist er ein bedeutendes Mitglied der Nateschwara Dance Company und hat an zahlreichen Aufführungen der Company teilgenommen, einschliesslich dem Tanzschauspiel
    "Jesus von Nazareth" in Bangalore, Indien, und der 30-Jahr-Jubiläumstournee "Jaya Ganesha" in der Schweiz. Takashi erweitert zur Zeit sein Wissen und Können mit einem weitergehenden Tanzstudium an der Nateschwara Akademie

  • Yvonne Nydegger
    „Ich bin erfüllt von tiefer Dankbarkeit, Schülerin von Guruji Shrimati Vijaya Rao sein zu dürfen. Worte reichen nicht aus um dieses Gefühl zu beschreiben.“

    Yvonne Nydegger begann 2003 ihr indisches Tanzstudium an der Nateschwara Akademie. Nach gerade einmal fünf Jahren schloss sie ihre professionelle Ausbildung, zu welcher ein Gesangsstudium in karnatischer Musik, sowie ein indisches Sprachstudium in Sanskrit und Hindi gehörten, unter Vijaya Rao mit dem Ranga Pravesha in Bangalore (Indien) ab. 

    Von Beginn an empfand Yvonne eine Art Seelenverwandtschaft zum 
    Bharata Natyam. „Sie hat sich in die Wiege dieser Kunst begeben und ist dank ihrer Auffassungsgabe und Wachsamkeit innerhalb kurzer Zeit zu einer brillanten indischen Tänzerin gewachsen,“ sagt ihre Lehrerin über sie. Neben der Möglichkeit physische Perfektion zu erlangen sieht Yvonne im Bharata Natyam einen Weg, ihren Körper, den Geist und ihre Seele in Einklang zu bringen. Yvonne besticht als Tänzerin durch ihr besonderes Gefühl für die Balance der Sinne und für die äußere Ästhetik.

    Seit 2008 ist sie ein vitales Mitglied der Nateschwara Dance Company und hat an zahlreichen Aufführungen der Company teilgenommen, einschliesslich dem Tanzschauspiel "Jesus von Nazareth" in Bangalore, Indien, und der 30-Jahr-Jubiläumstournee "Jaya Ganesha" in der Schweiz. Sie besucht zudem seit einigen Jahren den Meditations- und Yogaunterricht von Anton Tönz und absolviert zur Zeit eine Meditationslehrer-Ausbildung.

  • Anna Grover
    „Durch meine Guruji, Vijaya Rao, habe ich in der Nateschwara Akademie immer große Unterstützung erfahren. Sie hat es mir ermöglicht, den klassischen indischen Tanz nicht nur als bloße Körperkunst sondern als Lebenskunst zu verstehen. Im Bharata Natyam fand ich meine eigenen künstlerischen Ansichten weitergeführt - hier habe ich eine tänzerische Heimat gefunden.“

    Anna Grover tanzt bereits seit ihrer Kindheit. Mit vier Jahren bekam sie Ballettunterricht, später nahm sie noch Modern Dance (Graham-Technik), Improvisation und Jazz-Dance dazu. Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung an der Hamburger Lola-Rogge-Schule die sie 1991 mit der staatlichen Prüfung zur Lehrerin für Tanz und tänzerische Gymnastik abschloss. Anna erhielt ihre erste Schulung in Bharata Natyam bei Madhumita Saha in Hamburg. 1996 begann sie ihre klassische indische Tanzausbildung unter Vijaya Rao an Kursen in Hamburg und später in Blockkursen an der Nateschwara Akademie in Baden (Schweiz) die sie in regelmäßigen Abständen besuchte. Sie schloss ihre Grundausbildung 2010 mit einem Ranga Pravesha ab.

    Als Anna während ihrer Ausbildung zur Tanzpädagogin zum ersten Mal eine 
    Bharata Natyam-Aufführung besuchte, war sie sofort fasziniert von dieser Kunst. Das Außergewöhnliche dieser Tanzform war für sie eine Herausforderung, die ihren Ehrgeiz weckte. Anna Grover ist ein gutes Beispiel für den Erfolg durch starke Willenskraft, verbunden mit einem natürlichen Talent, wofür keine Mühe zu gross erscheint. „Ihr innerer Drang und ihre Passion, diese Kunst zu lernen, liessen sie alle Hindernisse überwinden. Sie scheute sich nicht, in der Block-Kursweise den langen Weg von Hamburg in regelmässigen Abständen auf sich zu nehmen, um nach Baden zu kommen. Ihr Respekt, ihre Geduld und Ausdauer sowie ihr Sinn für Perfektion, sind für mich als Lehrerin einzigartig. In ihrer Art ist sie ein lebendes Beispiel für die althergebrachte Lehrweise ohne moderne Hilfsmittel, Sie erinnert mich darin oft an meine eigene Lernzeit,“ sagt ihre Lehrerin.

    Anna ist heute Mitglied der Nateschwara Dance Company und erweitert ihr Wissen und Repertoire mit einer 
    Weiterbildung unter Vijaya Rao.

  • Tanja Chen-Morf
    „Bharata Natyam ist für mich die vollendete Symbiose von Schönheit, Kraft und Vitalität. Wenn ich tanze kann ich alles vergessen und bin frei von allen Sorgen. Ich schöpfe sowohl seelische, als auch physische Kraft daraus. Oft komme ich müde vom Alltag in die Tanzstunde und gehe dann frisch und fit trotz anstrengender Lektion nach Hause. Dafür danke ich meiner Guruji von Herzen.“

    Tanja stammt ursprünglich aus Südkorea. Sie begann ihr indisches Tanzstudium im Jahre 1994. Seitdem lernt sie - mit kurzen Unterbrüchen als werdende Mutter - mit grosser Freude und Enthusiasmus unter der Leitung der Tanzkünstlerin und Pädagogin Vijaya Rao diese Kunst. Sie absolvierte ihr Bühnedebüt (Ranga Pravesha) 2010.

    „Durch ihre asiatische Anmut und ihre frohe Natur erfüllt sie auf natürliche Weise eine bedeutende Herausforderung der hohen Kunst des
    Bharata Natyam.“ sagt ihre Lehrerin.

    Seit ihrem Bühnendebüt im 2010 hat Tanja trotz ihrer Herausforderung als Mutter zweier, inzwischen ebenfalls tanzender Mädchen, durch ihre unermüdliche Widmung ihr 
    weitergehendes Tanzstudium fortgesetzt. Als Mitglied der Nateschwara Dance Company hat sie an mehreren Aufführungen der Company teilgenommen, so auch an der 30-Jahr-Jubiläumstournee "Jaya Ganesha" in der Schweiz.

  • Silvia Schneiter
    „Es ist wunderschön sich im Rhythmus der indischen Musik zu bewegen. Verbunden mit dem Wissen, das uns Guruji Vijaya Rao gibt, erhält alles einen speziellen Zauber, der mich trägt und der mir sehr viel bedeutet.“

    Silvia begann 1989 eine dreijährige professionelle Tanzausbildung für Zeitgenössischen Bühnentanz in Ballett, Jazz- und Moderndance, im Nebenfach Stepptanz, Flamenco und Gesang, an der Colombo Dance Factory in Zürich. Danach wirkte sie 10 Jahre lang als Tanzlehrerin an verschiedenen Instituten. Im Jahr 2000 kam sie an die Nateschwara Akademie, um bei Anton Tönz Meditation und Yoga zu erlernen. Später absolvierte sie unter ihm die Ausbildung zur Meditationslehrerin. 2004 begann Silvia, aus Freude am Tanzen und ohne Ambitionen, indische Tänzerin zu werden, unter Vijaya Rao klassischen indischen Tanz zu erlernen. Ihre unablässige, intensive Widmung für den Indischen Tanz brachte es mit sich, dass sie eines Tages vor der Möglichkeit stand, ihre Bharata Natyam-Grundausbildung mit einem Ranga Pravesha zu krönen. Silvia nahm diese Möglichkeit wahr und schloss 2010 ihre Grundausbildung mit dem Ranga Pravesha ab.

    „In ihren Adern fliesst Tanz und Rhythmus.“ sagt ihre Lehrerin über sie, "In einer ihr angeborenen Leichtigkeit nimmt sie Tanz auf und setzt ihn um."

    Seit ihrem Bühnendebüt hat Silvia ihr 
    weitergehendes Tanzstudium fortgesetzt. Als Mitglied der Nateschwara Dance Company hat sie seitdem an mehreren Tanzaufführungen, inklusive dem Jubiläumsprogramm "Jaya Ganesha", teilgenommen. Neben ihrer Tanzausbildung hat Silvia einen Grundlagenkurs in karnatischem Gesang unter Vijaya Rao, und in Rhythmus am Mridangam unter Anton Tönz absolviert.

  • Cornelia Müller
    „Ich bin sehr dankbar Bharata Natyam erlernen und verwirklichen zu dürfen. Für mich bedeutet es Vereinigung zwischen Körper, Geist und Seele. Es erfordert ein Höchstmass an Hingabe und Haltung. Diese Kunst auszuüben ist immer wieder aufs Neue eine Herausforderung, die eigenen, scheinbaren Grenzen zu überwinden. Ich liebe diese Herausforderung!“

    Cornelia kam bereits mit sieben Jahren erstmals in den Genuss einer Bharata Natyam Tanzaufführung. Diese Aufführung von Vijaya Rao im Museum Rietberg Zürich, berührte sie innerlich derart, dass sie seitdem den Wunsch in sich trug, diese Kunst selbst einmal zu verwirklichen. Da sie sich dieser Kunst intensiv widmen wollte und ihr Interesse an indischer Philosophie und Kultur immer stärker wurden, begann sie im Jahr 2003 eine professionelle Ausbildung (Tanz, Sprache und Musik) an der Nateschwara Akademie. Wöchentlich besuchte sie von Chur aus diese Schule, wo sie von Vijaya Rao und ihrer Tochter Sharmila unterrichtet wurde.

    „Ihre Anmut und ihr liebevolles Gemüht macht sie zum Ideal einer 
    Bharata Natyam-Tänzerin. Ihr unermüdliches Streben, diese Kunst zu perfektionieren, erfreut mich immer wieder,“ sagt ihre Lehrerin über sie. Cornelia selbst hat diverse Indienreisen unternommen, um die indische Kultur hautnah zu erleben. Sie sagt: "In Indien habe ich die Zusammenhänge zwischen Tanz und Kultur auf eine neue Weise entdeckt und erfahren. Sie haben mir, in Bezug zum erlernten Wissen über indischen Tanz, zu mehr Erkenntnis verholfen."

    Seit ihrem Bühnendebüt im 2010 hat Cornelia trotz ihrer beruflichen Herausforderung mit einer unermüdlichen Widmung ihr 
    weitergehendes Tanzstudium fortgesetzt. Als Mitglied der Nateschwara Dance Company hat sie seitdem an mehreren Tanzaufführungen, eingeschlossen dem Jubiläumsprogramm "Jaya Ganesha", teilgenommen.