Die
Nateschwara Dance Company besteht
seit
1993. Mitglieder
sind ausschliesslich
Halter und Halterinnen des Bharata
Natyam-Ausbildungsdiploms
der Nateschwara
Akademie
von Vijaya Rao.
Die Nateschwara Dance Company, welche sich durch ihre Authentizität,
ihre Professionalität und ihre Leidenschaft einen Namen im In- wie
auch Ausland geschaffen hat, ist die einzige Bharata
Natyam-Tanztruppe
ihrer
Klasse in Europa. Ihre
künstlerische Fertigkeit und Bühnenpräsenz hat seit ihrer Gründung bis
zum heutigen Tag indische Tanz- und Musik-Exponenten in Staunen
versetzt.
Die
Nateschwara Dance Company ist nicht nur Haustruppe des Nateschwara
Theaters
in Baden, sondern hat unter der Leitung von Vijaya Rao
mit
großem Erfolg zahlreiche Gastspiele in der ganzen Schweiz, Deutschland,
Norwegen, Österreich gegeben. In den Jahren 1993, 1995, 2006, 2008
und 2009 trat sie in Indien auf,
unter anderem am berühmten indischen Tanzfestival von Chidambaram, und
wurde dort sowohl vom Publikum enthusiastisch gefeiert als auch von der
Presse und dem Fernsehen außerordentlich
beachtet.
Einzelportäts
der Mitglieder
Sharmila
Rao
„Der
klassische Indische Tanz erfreut nicht
nur als Kunst, sie erhebt die
Tänzerin und den Betrachter
gleichermassen auch auf eine neue
Bewusstseinsstufe. Diese Kunst erfreut die Sinne und reinigt dabei
unser Innerstes. Zeigen Sie mir eine andere Kunst die das kann...!“
Sharmila
war Protegé und Kind-Schülerin des
legendären indischen Bharata
Natyam-Lehrmeisters Shri
Pathagudi S. Ramaswamy. Sie ist als Schülerin ihrer
Mutter Smt. Vijaya Rao, die
ihrerseits Shri
Pathagudi S. Ramaswamys
Meisterschülerin war, Erbin einer der exklusivsten klassischen
Tanztraditionen Indiens, des sogenannten Cheyyur Stils.
Sharmila
besitzt die typisch indische Auffassungsgabe, schon durch Hören und
Sehen zu lernen (shravana-jñana & drishti-jñana). Sie ist die
Verkörperung der perfekten Symbiose von Kunst und Schönheit und die
Krönung der Nateschwara Dance Company. Trotz ihrer über zwanzig-jährigen
Erfahrung in dieser Kunst
strahlt sie Bescheidenheit aus.
Sharmila ist Gründungsmitglied der Nateschwara Dance Company. Sie
arbeitet als indische Tanz-, Musik-
und Sprachlehrerin in der Nateschwara
Akademie und bildet sich gleichzeitig in
all diesen Disziplinen auch fort.
„Diese
jahrtausendalte Kunst, welche gleichermassen, Herz, Sinne und Körper
des Ausübenden und des Zuschauenden berührt, ist die wahre Freude
meines Wesens. Wer sich erlaubt, in die Tiefe dieser Kunst zu blicken,
wird des Staunens nimmer müde."
Rosmarie
Weber begann ihre Bharata
Natyam-Ausbildung
1987 mit einem
zweijährigen Gurukula (Leben und Lernen im Hause des Meisters)
bei Vijaya Rao in
Baden. Nach einem 6-Jährigen Grundstudium
absolvierte sie ihr
Bühnendebüt (Ranga Pravesha) im Jahr 1993.
Rosmarie
hat als Nicht-Inderin die seltene Fähigkeit und Ausstrahlung, Bharata
Natyam in seiner ganzen Authentizität
darzustellen und zu unterrichten.
„Sie ist die zuverlässigste Trägerin dieser Kunst in all ihren
Facetten.“ sagt ihre Lehrerin und Mentorin Vijaya Rao über sie. Vom
Tanzlehrmeister und Prüfungsexperten Guru Shri
Pathagudi S. Ramaswamy erhielt sie 1993 beste
Noten. Von Kennern wird sie als eine der
besten Bharata
Natyam-Exponentinen im Westen angesehen.
Sie sagt: "Für diesen Weg, welcher Licht in
mein
Leben gebracht hat, bin ich Smt. Guruji Vijaya Rao von tiefstem Herzen
dankbar und wünsche mir noch viele Jahre, um Perlentropfen aus diesem
Ozean des Wissens zu erlernen." Für ihren
selbstlosen Dienst und in Anbetracht ihrer hingebungsvollen
Widmung für den Indischen Tanz und ihrer charismatischen Bühnenpräsenz
wurde ihr von der Nateschwara
Akademie der Titel „Natyarupini“
(Verkörperung des Tanzes) verliehen.
Im Jahr 1993 nahm sie als
Gründungsmitglied der Nateschwara Dance Company an der
Eröffnung des berühmten Natya Anjali Tanzfestivals in Chidambaram
(Südindien) teil.
Rosmarie
Weber hat in ganz Europa und auch Indien sowohl als Mitglied
der Nateschwara Dance Company von Vijaya Rao – einschliesslich
diverser Fernsehauftritte – als auch als Solotänzerin eine reiche
Bühnenerfahrung erworben. In ihrem weitergehenden
Tanzstudium
begleitete sie ihre Lehrerin auf mehrere Studienreisen nach
Indien und vertiefte ihre indische Gesangs- sowie Sprachausbildung (südindische Sprache Kannada). Zum Abschluss ihrer Tanzlehrerausbildung
unter Vijaya Rao erwarb Rosmarie im Herbst 2010
das Diplom zur Bharata
Natyam-Tanzlehrerin.
Ursula
Hirt
„Es
ist für mich ein großes
Glück, bei einer so kompetenten und engagierten
Lehrerin wie Vijaya Rao lernen zu dürfen. Sie vermittelt
ihren Schülern nicht nur die Tiefe der indischen Tanzkunst, sondern
darüber hinaus auch so manches über die indische Philosophie und
Kultur.“
Ursula
Hirt begann 1986 ihre Tanzausbildung
bei Vijaya Rao. Sie nahm während ihrer Ausbildung
auch an zwei von
ihrer Lehrerin organisierten Studienreisen nach Indien teil und schloss
ihre Bharata
Natyam-Grundausbildung mit dem Ranga Pravesha
ab.
Neben
ihrem anspruchsvollen Beruf als PR-Beraterin nimmt der klassische
indische Tanz eine wichtige Stellung in ihrem
Leben ein. Ursula hat mit
bewundernswerter Ernsthaftigkeit und Kontinuität den indischen Tanz
verinnerlicht. Sie hat ihr Können zu einer seltenen Reife gebracht,
indem sie mit großem Engagement auch regelmäßig vertiefende Lektionen
besuchte. Dies kommt besonders in der Sicherheit
ihrer Bewegungen und im Glanz ihrer Erscheinung in ihrer Darbietung auf
angenehme Weise zum Ausdruck. „Ihre Liebe und Hingabe zum Indischen
Tanz, und ihre langjährige Widmung und ihr Enthusiasmus motivieren mich
immer wieder aufs Neue,“ sagt ihre Lehrerin über sie.
Ursula ist seit 2008 ein konstantes
Mitglied der Nateschwara Dance Company und
hat an zahlreichen Aufführungen der Company teilgenommen,
einschliesslich dem 30-Jahr-Jubiläumsprogramm "Jaya Ganesha". Sie bildet sich weiterhin an
der Nateschwara
Akademie fort.
Takashi
Ando
„Die
Atmosphäre der Nateschwara Tanzschule, die streng traditionelle und
bodenbezogene Art, lässt mich oft das Gefühl haben, als ob ich mich in
meiner Heimat befinde, und es sind für mich die Regenerierungsmomente,
bei denen ich jene alltäglichen Schwierigkeiten vergessen kann, die ich
als Asiat in Europa erlebe. Meine Tanzlehrmeisterin ist eine der
wenigen, die eine solche Atmosphäre zu schaffen imstande ist.“
Takashi
Ando ist Ingenieur und begann im Jahr 2001, ein Jahr nach seinem Zuzug
nach Baden, sein indisches Tanzstudium an der Nateschwara
Akademie.
Der indische Tanz ist für Takashi ein Knüpfpunkt besonders mit der
japanischen Schwert-Kampfkunst Kendo, die er mehr als 10 Jahre lang
ausgeübt hatte. Er sagt: „Bei beiden Kunstarten ist der angestrebte
mentale Zustand ähnlich.“
Nach
siebenjähriger Tanzausbildung schloss Takashi mit Bravour sein Grundstudium unter Vijaya Rao
mit dem Ranga Pravesha 2008 ab und krönte dieses Ereignis mit einer
Solo-Darbietung in Bangalore (Indien). „Für mich war diese brillante
Darbietung einer der herausragenden Höhepunkte in meiner Laufbahn als
Leiterin der Nateschwara
Akademie.“ sagt Vijaya Rao über Takashi. Er
liebt öffentliche Auftritte, an denen er durch seinen virtuosen Tanz
begeistert - er ist der geborene Tänzer. Er besitzt die Gabe, diese
Kunst graziös und gleichzeitig mit männlicher Ausstrahlungskraft
darzustellen. Mit seiner leidenschaftlichen Hingabe zieht er jeden
Zuschauer in seinen Bann, dem man sich weder entziehen kann noch
entziehen will.
Seit 2008 ist er ein
bedeutendes Mitglied der Nateschwara Dance Company und hat an
zahlreichen Aufführungen der Company teilgenommen, einschliesslich dem
Tanzschauspiel "Jesus
von Nazareth" in Bangalore, Indien, und der
30-Jahr-Jubiläumstournee "Jaya Ganesha"in
der Schweiz.
Takashi erweitert
zur Zeit sein Wissen und
Können mit einem weitergehenden
Tanzstudium an der Nateschwara
Akademie.
Yvonne
Nydegger
„Ich
bin erfüllt von tiefer Dankbarkeit, Schülerin
von Guruji Shrimati
Vijaya Rao sein zu dürfen.
Worte reichen nicht aus um dieses Gefühl zu
beschreiben.“
Von Beginn an empfand Yvonne eine Art Seelenverwandtschaft zum Bharata
Natyam. „Sie hat sich in die Wiege dieser
Kunst begeben und ist dank
ihrer Auffassungsgabe und Wachsamkeit innerhalb kurzer Zeit zu einer
brillanten indischen Tänzerin gewachsen,“ sagt ihre Lehrerin über sie. Neben der
Möglichkeit physische Perfektion zu erlangen sieht Yvonne im
Bharata Natyam einen Weg, ihren Körper,
den Geist und ihre Seele in
Einklang zu
bringen. Yvonne besticht als Tänzerin durch ihr besonderes Gefühl für
die Balance der Sinne und für die äußere Ästhetik.
Seit
2008
ist sie ein vitales Mitglied der Nateschwara Dance Company und hat an
zahlreichen Aufführungen der Company teilgenommen, einschliesslich dem
Tanzschauspiel "Jesus
von Nazareth" in Bangalore, Indien, und der
30-Jahr-Jubiläumstournee "Jaya Ganesha"
in der Schweiz.
Sie
besucht zudem seit einigen Jahren den Meditations-
und Yogaunterricht von Anton Tönz
und absolviert zur Zeit eine Meditationslehrer-Ausbildung.
Anna
Grover
„Durch meine
Guruji, Vijaya Rao, habe ich
in der Nateschwara Akademie immer große Unterstützung erfahren. Sie hat
es mir ermöglicht, den klassischen indischen Tanz nicht nur als bloße
Körperkunst sondern als Lebenskunst zu verstehen. Im Bharata Natyam
fand ich meine eigenen künstlerischen Ansichten weitergeführt - hier
habe ich eine tänzerische Heimat gefunden.“
Anna
Grover tanzt bereits seit ihrer Kindheit. Mit vier Jahren
bekam
sie Ballettunterricht, später
nahm sie noch Modern Dance (Graham-Technik), Improvisation und
Jazz-Dance dazu. Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung an der
Hamburger Lola-Rogge-Schule die sie
1991 mit der staatlichen Prüfung zur Lehrerin für Tanz und tänzerische
Gymnastik abschloss. Anna
erhielt ihre erste Schulung in Bharata
Natyam bei Madhumita Saha in Hamburg.
1996 begann sie ihre
klassische
indische Tanzausbildung
unter Vijaya Rao
an Kursen in Hamburg und
später in Blockkursen
an der Nateschwara
Akademie in Baden (Schweiz) die sie in
regelmäßigen Abständen besuchte. Sie schloss ihre Grundausbildung
2010 mit einem Ranga Pravesha ab.
Als Anna während ihrer Ausbildung zur
Tanzpädagogin zum ersten Mal eine Bharata
Natyam-Aufführung besuchte,
war sie sofort fasziniert von dieser Kunst. Das Außergewöhnliche dieser
Tanzform war für sie eine Herausforderung, die ihren Ehrgeiz
weckte. Anna
Grover ist ein gutes Beispiel für den Erfolg durch starke Willenskraft,
verbunden mit einem natürlichen Talent, wofür keine Mühe zu gross
erscheint. „Ihr innerer Drang und ihre Passion, diese Kunst zu lernen,
liessen sie alle Hindernisse überwinden. Sie scheute sich nicht, in der
Block-Kursweise den langen Weg von Hamburg in regelmässigen Abständen
auf sich zu nehmen, um nach Baden zu kommen. Ihr Respekt, ihre Geduld
und Ausdauer sowie ihr Sinn für Perfektion, sind für mich als Lehrerin
einzigartig. In ihrer Art ist sie ein lebendes Beispiel für die
althergebrachte Lehrweise ohne moderne Hilfsmittel, Sie erinnert mich
darin oft an meine eigene Lernzeit,“ sagt ihre Lehrerin.
Anna ist heute Mitglied der Nateschwara Dance Company und
erweitert ihr Wissen und Repertoire mit einer Weiterbildung
unter Vijaya Rao.
Tanja
Chen-Morf
„Bharata
Natyam ist für mich die vollendete Symbiose von Schönheit, Kraft und
Vitalität. Wenn ich tanze kann ich alles vergessen und bin frei von
allen Sorgen. Ich schöpfe sowohl seelische, als auch physische Kraft
daraus. Oft komme ich müde vom Alltag in die Tanzstunde und gehe dann
frisch und fit trotz anstrengender Lektion nach Hause. Dafür danke ich
meiner Guruji von Herzen.“
Tanja
stammt ursprünglich aus Südkorea. Sie begann ihr indisches Tanzstudium
im Jahre 1994. Seitdem lernt sie - mit kurzen Unterbrüchen als werdende
Mutter - mit grosser Freude und Enthusiasmus unter der Leitung der
Tanzkünstlerin und Pädagogin Vijaya Rao
diese Kunst. Sie absolvierte ihr Bühnedebüt (Ranga Pravesha) 2010.
„Durch ihre asiatische Anmut und ihre frohe Natur erfüllt
sie auf natürliche Weise eine bedeutende Herausforderung der hohen
Kunst des Bharata
Natyam.“
sagt ihre Lehrerin.
Seit
ihrem Bühnendebüt im 2010 hat Tanja trotz ihrer Herausforderung als
Mutter zweier, inzwischen ebenfalls tanzender Mädchen, durch ihre
unermüdliche Widmung ihr weitergehendes
Tanzstudium
fortgesetzt. Als Mitglied der Nateschwara Dance Company hat sie an
mehreren Aufführungen der Company teilgenommen, so auch an der
30-Jahr-Jubiläumstournee "Jaya Ganesha"
in der Schweiz.
Silvia
Schneiter
„Es
ist wunderschön sich im Rhythmus der indischen Musik zu bewegen.
Verbunden mit dem Wissen, das uns Guruji Vijaya Rao gibt, erhält alles
einen speziellen Zauber, der mich trägt und der mir sehr viel bedeutet.“
Silvia
begann 1989 eine dreijährige professionelle
Tanzausbildung für Zeitgenössischen Bühnentanz in Ballett, Jazz- und
Moderndance, im Nebenfach Stepptanz, Flamenco und Gesang, an der
Colombo Dance Factory in Zürich. Danach wirkte sie 10 Jahre lang als
Tanzlehrerin an verschiedenen Instituten.
Im Jahr 2000 kam sie an die Nateschwara
Akademie,
um bei Anton TönzMeditation
und Yoga
zu erlernen. Später absolvierte sie unter ihm die Ausbildung
zur Meditationslehrerin.
2004 begann Silvia, aus Freude am Tanzen und ohne Ambitionen, indische
Tänzerin zu werden, unter Vijaya Raoklassischen
indischen Tanz zu
erlernen. Ihre
unablässige, intensive Widmung für den Indischen Tanz brachte es
mit sich, dass sie eines Tages vor der Möglichkeit stand, ihre Bharata
Natyam-Grundausbildung
mit einem Ranga Pravesha zu krönen.
Silvia nahm
diese Möglichkeit wahr und schloss 2010 ihre Grundausbildung mit dem
Ranga Pravesha ab.
„In
ihren Adern fliesst Tanz und Rhythmus.“ sagt ihre Lehrerin über sie,
"In einer ihr angeborenen Leichtigkeit nimmt sie Tanz auf und setzt ihn
um."
Seit ihrem Bühnendebüt hat Silvia ihr weitergehendes
Tanzstudium fortgesetzt. Als Mitglied der
Nateschwara Dance Company hat
sie seitdem an mehreren Tanzaufführungen, inklusive dem
Jubiläumsprogramm "Jaya Ganesha",
teilgenommen.
Neben ihrer
Tanzausbildung hat Silvia einen Grundlagenkurs in karnatischem
Gesang
unter Vijaya Rao, und in Rhythmus am Mridangam
unter Anton Tönz
absolviert.
Cornelia
Müller
„Ich
bin sehr dankbar
Bharata Natyam
erlernen und verwirklichen zu dürfen. Für mich bedeutet es Vereinigung
zwischen Körper, Geist und Seele. Es erfordert ein Höchstmass an
Hingabe und Haltung. Diese Kunst auszuüben ist immer wieder aufs Neue
eine Herausforderung, die eigenen, scheinbaren Grenzen zu überwinden.
Ich liebe diese Herausforderung!“
Cornelia
kam bereits mit sieben Jahren
erstmals in den Genuss einer Bharata
Natyam
Tanzaufführung. Diese Aufführung von Vijaya Rao
im
Museum Rietberg Zürich, berührte sie innerlich derart, dass sie
seitdem den Wunsch in sich trug, diese Kunst selbst einmal zu
verwirklichen. Da
sie sich dieser Kunst intensiv widmen wollte und ihr Interesse an
indischer Philosophie und Kultur immer stärker wurden, begann sie im Jahr 2003 eine professionelle
Ausbildung(Tanz, Sprache und Musik) an
der Nateschwara
Akademie. Wöchentlich besuchte sie von Chur
aus diese
Schule, wo sie von Vijaya Rao und ihrer Tochter Sharmila
unterrichtet
wurde.
„Ihre Anmut und ihr liebevolles Gemüht macht sie zum Ideal
einer Bharata
Natyam-Tänzerin. Ihr unermüdliches
Streben, diese Kunst zu perfektionieren, erfreut mich immer wieder,“
sagt ihre Lehrerin über sie. Cornelia
selbst hat diverse Indienreisen unternommen, um die indische Kultur
hautnah zu erleben. Sie sagt: "In Indien habe ich die Zusammenhänge
zwischen Tanz und Kultur auf eine neue
Weise
entdeckt und erfahren. Sie haben mir, in Bezug zum erlernten Wissen
über indischen Tanz, zu mehr Erkenntnis verholfen."
Seit ihrem Bühnendebüt im 2010 hat Cornelia
trotz ihrer beruflichen Herausforderung mit einer unermüdlichen Widmung
ihr weitergehendes
Tanzstudium fortgesetzt. Als Mitglied der
Nateschwara
Dance Company hat sie seitdem an mehreren Tanzaufführungen,
eingeschlossen dem Jubiläumsprogramm "Jaya Ganesha",
teilgenommen.